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Zu meiner Person

Ich bin 1986 geboren und lebe seither mit meiner Familie in Dudenhofen. Ich bin verheiratet und habe eine kleine Tochter. Nach meinem Abitur am Edith-Stein-Gymnasium in Speyer begann ich in Heidelberg ein Studium der klassischen Archäologie, welches ich 2010 mit einem Magister abschließen konnte. Im gleichen Jahr startete ich mein berufsbegleitendes Studium der Öffentlichen Wirtschaft an der Dualen Hochschule Baden- Württemberg. Mein Ausbildungsbetrieb hierbei war die Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis in Ludwigshafen, bei der ich nach meinem Studium im Jugendamt arbeitete und so Erfahrungen in einer Verwaltung sammeln konnte. Bis zu meiner Elternzeit war ich als  Referatsleiterin zuständig für die vier Schwimmbäder des Kreises. 
 
Der Wunsch, im öffentlichen Bereich zu arbeiten, entstand während meiner Tätigkeit im Gemeinderat Dudenhofen, dem ich seit 2009 angehöre. Mein Engagement in der CDU begann schon zu Schulzeiten in der Jungen Union, bei der ich verschiedene Posten begleiten durfte. Bei der CDU Dudenhofen war ich zuerst als Schatzmeisterin aktiv und habe seit 2011 den Fraktionsvorsitz im Gemeinderat übernommen. Bei der letzten Kommunalwahl 2014 wurde ich zudem in den Verbandsgemeinderat gewählt. Als stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU im Rhein-Pfalz-Kreis bin ich mit politisch engagierten Menschen aus dem gesamten Rhein-Pfalz-Kreis in Kontakt gekommen und habe wertvolle Erfahrungen sammeln können. 
 
Mir hat es schon von Jugend an großen Spaß gemacht, mich im Ort oder der Schule zu engagieren. Aus diesem Grund war ich während meiner Oberstufenzeit im Team der Schülervertretung tätig und habe mich viele Jahre im Jugendraum der Ortsgemeinde engagiert. Die Arbeit mit Jugendlichen konnte ich durch meine Arbeit als Katechetin weiterführen und somit junge Menschen auf die Firmung vorbereiten. 
In meiner Freizeit verbringe ich gerne Zeit mit meiner Familie und bin sehr gerne mit dem Fahrrad in der Natur unterwegs. Das Erkunden im Wald mit meiner kleinen Tochter entspannt mich sehr und gibt mir Kraft für die beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeiten. Ich bin ein sehr aktiver Mensch und offen für Neues. Stillstand ist für mich kein Thema. 
 

Meine Werte:

Respekt – An erster Stelle steht für mich der respektvolle Umgang mit meinem Mitmenschen. Ein solches Miteinander kann nur passieren, wenn man sich auf Augenhöhe, ohne Vorurteile und mit absoluter Ehrlichkeit begegnet. Dies ist mir im privaten Bereich, aber auch im politischen Miteinander sehr wichtig.
 
Glaube – Ich bin mit dem christlichen Menschenbild aufgewachsen und orientiere mich in meinem Leben an dessen Grundaussagen. Darunter verstehe ich das christliche Miteinander, die Wertschätzung der Schöpfung durch Achtung der Natur und der soziale, respektvolle Umgang unter den Menschen. Für mich gehören hierzu aber ebenso ein freundlicher Umgang, sich verzeihen, helfen und teilen, trotz aller Schwächen jedes Einzelnen. 
 
Dankbarkeit – Ich habe in meinem Leben viele positive Dinge erfahren dürfen und bin hierfür sehr dankbar, nehme aber auch Rückschläge an. Meine Auffassung nach ist es sehr wichtig, in guten und in schlechten Tagen das Auge für die schönen Dinge nicht zu vergessen und dankbar zu sein für die Zeit, die man erleben darf. 
 
Fleiß – Stillsitzen zählt nicht zu meinen Stärken. Ich bin meist in Bewegung, mal körperlich – mal geistig, um etwas zu „schaffen“ oder zu organisieren. Ich finde es wichtig zu vermitteln, dass viele Dinge nur durch zielstrebige Arbeit geschaffen werden können. Dieser Wert gilt nicht nur im privaten Bereich, sondern sollte von jeder Einwohnerin/jedem Einwohner auch im öffentlichen gelebt werden.  Ehrenamtliche Tätigkeiten sind für unsere Gesellschaft von enormer Wichtigkeit. Wir brauchen Menschen, die ihre Arbeitskraft – ihren Fleiß für eine gute Sache einsetzen. Menschen, die versuchen Dinge besser zu machen und nicht nur darüber schimpfen.
 
Gemeinschaft – Ich bin ein sehr geselliger Mensch. Ich freue mich, wenn ich Menschen um mich habe und mit diesen ins Gespräch kommen kann. Dies war der Grund, weshalb ich mich schon früh in Vereinen, im Jugendraum, bei der Schülervertretung und in der Partei engagierte. Gemeinschaft beginnt für mich schon im ganz Kleinen, nämlich bei meiner Familie, die für mich an oberster Stelle steht.
 

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